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Bio-Blütenpollen

Blütenpollen - ein Spiegelbild unserer Natur und der Jahreszeiten!
Blütenpollen schmeckt blumig-süß, je nach Jahreszeit auch leicht nussig bis mild herb. Blütenpollen verfeinern Joghurt, Topfen und Skyr. Ideal zum Frühstück! Am besten 15 bis 20 Minuten vor dem Essen einmischen, damit der Blütenpollen Feuchtigkeit aufnehmen kann.
Auch als Farbtupfer auf grünen Salaten sind Blütenpollen ein wahrer Blickfang.

Wir sammeln den Blütenpollen von unseren Bienenvölkern in der Donau Au und im Hochland des Oberen Mühlviertels. Scannen Sie den QR-Code auf der Etikette und geben dann die Chargennummer von der Etikette ein. So zeiten wir Ihnen ganz genau, woher die Bienen Ihren Blüttenpollen gesammelt haben!
Oder Sie gehen direkt zu: spurbienen.at.

Empfehlung:

Täglich ein bis zwei gehäufte Teelöffel, entweder pur (gut kauen!) oder eben zum Beispiel ins Joghurt mischen.
Ein Teelöffel Blütenpollen entspricht 5 Gramm.

Nahrungsergänzungsmittel

Blütenpollen ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Wie der Name schon sagt, ergänzt er mit seinen Inhaltsstoffen die Nahrung, die der Mensch zu sich nimmt. Pollen kann keinesfalls eine ausgeglichene, gesunde und dem Nährstoffbedarf angepasste Ernährung ersetzen. Blütenpollen ist für Menschen mit besonders hohem Bedarf an den darin enthaltenen Stoffen eine Möglichkeit, diese aus einer natürlichen Quelle ergänzend zuzuführen.
Von Bienen gesammelter Pollen kann Allergien auslösen. Patienten mit bekannter Pollen­allergie (Heuschnupfen) sollten Vorsicht walten lassen. Allerdings wird immer wieder auch berichtet, dass manche Menschen mit Pollenallergie durch Einnahme von Blütenpollen aus der Region in geringer Menge über einen längeren Zeitraum eine Linderung ihrer Beschwerden erfahren. Jedenfalls vorher mit dem Hausarzt abklären.
 

Blütenpollen: eine Freude für´s Auge und ein Labsal für den Körper

Das Farbspektrum des gesammelten Pollens wird stark vom Sammelgebiet und den dort vorkommenden beflogenen Blütenpflanzen bestimmt. Im April und Mai ergibt sich bei uns meist ein Bild, das stark von gelb und beige bis braun, etwas grün geprägt ist. Mitte Mai kommen dunkel-weinrote Tupfer von der Rosskastanie und vereinzelte orange Pollen dazu.
Im Juni steigert sich die Farbenpracht beein­druckend. Grelles Orange, gemischt mit dunklem Grau, dominiert dann oft bei uns.. In ge­mischten Acker- und Grünlandgebieten kann sich das intensive Orange auch mit einem hellem Beige-Grau kombinieren, wenn Spitzwegerich und Kornblume blühen.
So hat jede Jahreszeit und jede Region ihre ganz eigene und typische wunderschöne Farbenkombination.

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